Erstes Dortmunder RS1-Teilstück soll 2018 gebaut werden

Ende 2021 könnte der Radschnellweg Ruhr (RS1) auf Dortmunder Stadtgebiet Realität sein. Mit der von der Stadtverwaltung eingebrachten Vorlage sollen die neue Streckenführung beschlossen und die weiteren Arbeitsschritte festgelegt werden.

Bereits im kommenden Jahr, so der Verwaltungsvorschlag, könnte das erste Teilstück im Kreuzviertel in Angriff genommen werden. Der Umbauaufwand dort wäre überschaubar. Noch in diesem Jahr sollen erste Förderanträge gestellt werden.

Der RS1 wird im Endausbau auf gut 100 Kilometern zehn Städte zwischen Duisburg und Hamm miteinander verbinden. Bauträger ist Straßen.NRW; das erste Teilstück des Radschnellweges Ruhr zwischen Essen und Mülheim hat der Regionalverband Ruhr (RVR) bereits Ende 2015 fertiggestellt.

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