Projektträger:

Streckenverlauf interaktiv

Erkunden Sie den Radschnellweg Ruhr RS1 auf unserer interaktive Karte mit zahlreichen Zusatzinformationen und Download-Angeboten.

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RS1 über die Hochfelder Eisenbahnbrücke. Grafik: Machbarkeitsstudie RS1, 2014, im Auftrag des RVR
Kartenausschnitte von Duisburg
Streckenverlauf in Duisburg. Grafik: Machbarkeitsstudie RS1, 2014, im Auftrag des RVR

RS1 - Streckenverlauf Duisburg

Die Hochfelder Eisenbahnbrücke bildet den Auftakt des Radschnellwegs Ruhr als urbane Direktverbindung zwischen Duisburg und Hamm. Sie bindet die linksrheinischen Städte an. Nach Osten prägt der Verlauf der "Rheinischen Bahn" den RS1. Es bestehen direkte Anbindungen an Duisburg Hauptbahnhof, Campus und Dellviertel.

Die Duisburger Strecke im Detail 

Am westlichen Rheinufer beginnt der RS1 an der Hochfelder Eisenbahnbrücke, wobei die historischen Brückentürme als symbolträchtige Landmarken die eisenbahngeschichtliche Bedeutung der ehemaligen Rheinischen Bahn markieren. Geplant ist die Querung des Rheins zum westlichen Ufer, beispielsweise durch Anflanschen eines breiteren Steges auf der Nordseite der Brücke, um eine hochwertige Anbindung in Richtung Krefeld und der Städte Moers und Kamp-Lintfort herzustellen. Der RheinPark wird über ein Rampenbauwerk an den RS1 angeschlossen.

Von der urbanen Duisburger Mitte durch den erholsamen Stadtwald

Nach Überbrückung der Wanheimer Straße verläuft die Trasse auf der Nordseite des Bahndamms bis zur A59, wo die Duisburger Freiheit und die Innenstadt angeschlossen werden. Nach Führung entlang des Friedhofs und der Kleingartenanlage ist eine weitere Unterquerung des Bahndammes angedacht, um in der Folge mit neuer Rampe auf den Bahndamm der Güterbahntrasse zu gelangen, die die Koloniestraße überquert. Im Weiteren wird der RS1 entlang der Bahnlinie auf bereits bestehenden Radwegen bis zur Überquerung der A3 geführt, die auf den Qualitätsstandard des RS1 erweitert werden. Nach Überbrückung der A3 führt die Trasse parallel zur Rheinischen Bahn durch den Duisburger Stadtwald bis zur Stadtgrenze Mülheim an der Ruhr. Dabei wird die vorhandene Unterführung genutzt um auf die südliche Seite des Bahndamms zu wechseln.