Prominente Stimmen zum RS1

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks
Foto: BMUB/Thomas Imo

Gesundheit und Klimaschutz

"Radschnellwege sind ein wichtiger Teil der Lösung für unsere Verkehrsprobleme. Sie machen den Radverkehr attraktiver und tragen so zum Klimaschutz bei. Jede zweite Autofahrt ist heute kürzer als fünf Kilometer. Radschnellwege können gerade in Verbindung mit Elektrofahrrädern viele Pendler zum Umstieg aufs Rad bewegen. So erspart man sich den Stau und tut noch was für Gesundheit und Klimaschutz. Nordrhein-Westfalen ist mit dem Radschnellweg Ruhr bei diesem Trend führend in Deutschland."

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks

RVR-Regionaldirektorin, Karola Geiß-Netthöfel. Foto: RVR/Wiciok

Innovatives Image

"Alle großen Metropolen dieser Welt schauen aktuell in das Ruhrgebiet, wie wir diesen 100 Kilometer langen Radschnellweg Ruhr bauen. Mich freut es besonders, dass wir mit einem positiven und modernen Projekt ein neues Bild und ein innovatives Image für das Ruhrgebiet in die Welt transportieren. Die Menschen hier stehen hinter diesem tollen Vorhaben, und das gesamte Ruhrgebiet kann stolz darauf sein."

RVR-Regionaldirektorin, Karola Geiß-Netthöfel

RVR-Beigeordneter Planung, Martin Tönnes
Foto: RVR/Wiciok

Zukunftspotenzial

"Die gesamte Metropole Ruhr zählt zu den Gewinnern dieser faszinierenden Idee. Mit dem Radschnellweg werden täglich bis zu 50.000 Autos weniger die Straßen in der Region belasten. Das bedeutet: Weniger Lärm, weniger Schadstoffe in der Luft und mehr Gesundheit. Mit dem Zukunftspotential durch die stetig steigende Nachfrage nach Elektrorädern lassen sich auf dem RS1 künftig längere Strecken leichter, sicherer und mit elektromobiler Unterstützung vor allem schneller zurücklegen."

 Martin Tönnes, RVR-Beigeordneter Planung

Oberbürgermeister der Stadt Bottrop und Vorsitzender des RVR-Planungsausschusses, Bernd Tischler
Foto: Stadt Bottrop

Beleg für gemeinsame Stärke

„Das für Bottrop - wie für alle Ruhrgebietskommunen - so wichtige Autobahnnetz erfährt nun im immer wichtiger werdenden Mobilitätssegment des Radverkehrs mit der Planung des RS1 eine ebenso spannende wie wichtige Ergänzung. Der RS1 ist zum einen für die Ruhrgebietseinwohner in Sachen persönlicher Mobilität wie die hunderttausenden von Radtouristen in Sachen Freizeitattraktion eine echte Bereicherung. Zum anderen ist er ein weiteres Signal für das gemeinsame Wirken der Städte im Revier.“

Oberbürgermeister von Bottrop und Vorsitzender des RVR-Planungsausschusses, Bernd Tischler

 

ADFC-Bundesvorsitzender Ulrich Syberg. Foto: Bilan/ADFC

Fahrrad-Deutschland

„Wer Mobilität in die Metropolen holen will, kommt an Radschnellwegen nicht vorbei. Die Niederländer und Flamen haben gezeigt, dass man mit solchen Premium-Radwegen die Menschen massenhaft für den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad begeistern kann. Das ist die Lösung für unsere verstopften Ballungsräume! Fahrrad-Deutschland schaut auf NRW!“ 

ADFC-Bundesvorsitzender, Ulrich Syberg