Stimmen von aktiven Radlern zum RS1

Rainer Berndt (zweiter v.l.) und seine Kolleginnen und Kollegen
Foto: Easy Software AG

Spaß und gesund

"Es hat richtig Spaß gemacht, war gesund und wir haben eine Winzigkeit für die Umwelt getan. Allen, die einen guten Zugang zu diesem neuen Radschnellweg haben, kann ich nur empfehlen, auch einmal mit dem Rad auf dem RS1 zur Arbeit zu kommen oder einen Ausflug auf dieser Trasse zu machen. Der Vorteil für uns EASYaner ist: Der Schnellweg führt genau bis zu unserer Firmenzentrale und man gleitet förmlich zur Arbeit …"

Rainer Berndt, Mitarbeiter bei Easy Software in Mülheim an der Ruhr. 

Simon Knur
Foto: Privat

Lebenswert

"Der Radschnellweg Ruhr verbindet nicht nur Städte, sondern die Menschen. Mich verbindet er schon heute direkt mit einem Teil meiner Familie in Mülheim und ist gelegentlich auch mal ein Stück meines Arbeitsweges. Und es fasziniert mich zu sehen, wie der RS1 einige alte Rückseiten des Ruhrgebietes wieder in lebenswerte Vorderseiten verwandelt. Die ganze Region hat noch einen sehr großen Nachholbedarf bei moderner Fahrradinfrastruktur, der Radschnellweg ist ein guter Anfang."      

Simon Knur, RS1-Fan

Claudia Maria Drosdek und Andreas Purcz
Foto: Privat

Bike & Run

"Mit der Eröffnung des Radschnellweges erschloss sich nicht nur eine Verbindung zwischen Essen und Mülheim, sondern auch eine neue Trainingsstrecke für uns. Entlang der alten Bahntrasse ist man von Natur umringt und genießt diese, während man für den nächsten Marathon trainiert. Die Strecke ist für Radfahrer, Läufer, Walker und Spaziergänger gleichermaßen geeignet. Durch die vielen Abzweige und Zugänge gelangt man schnell auch mal in den Gruga Park oder an den Baldeneysee, was die schöne Strecke abrundet. Für uns ein positiver Zuwachs für den Pott."

Claudia Maria Drosdek und Andreas Purcz